Prof. Dr. Elisabeth Fröhlich, Vizepräsidentin für Forschung und Lehre an der Cologne Business School (CBS) und Prof. Dr. Andreas Lueg-Arndt, Dekan das Fachbereichs General Management unterzeichneten kürzlich einen Kooperationsvertrag mit Friedrich Nölle und Dirk Wilke vom Vorstand des Vereins definetz e.V. 

BDirk Wilke und Elke Hannackerlin. "Das ist ein sehr interessantes Thema und bisher noch viel zu wenig beachtet", zog Elke Hannack Bilanz eines zweistündigen Gesprächs, in dem Dirk Wilke und Friedrich Nölle vom definetz-Vorstand die Aktivitäten und Perspektiven des Vereins in der ver.di-Zentrale in Berlin erläuterte.

Die Sozialpolitikerin, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand und u.a. zuständig für die Bereiche Sozialpolitik und Gesundheit, hatte bereits bei der Gründung des Vereins vor gut einem Jahr von dessen Zielen erfahren und eingeladen, sie über die weitere Entwicklung zu informieren. Dieser Einladung folgten die beiden Vorstandsmitglieder am vergangenen Mittwoch.

Gruppenfoto

Wien. Nicht nur in Deutschland sondern auch in der EU wird die Arbeit des noch jungen gemeinnützigen Vereins definetz e.V. bereits gewürdigt. Dr. Roland Schlesinger, Direktor der Europäischen Gesellschaft für Qualität im Gesundheitswesen ( European Society for Quality in Healthcare, ESQH) unterzeichnete am gestrigen Montag einen Kooperationsrahmenvertrag mit den Vertretern des Vereins Helga Darenberg (Vorsitzende) und Schriftführer Friedrich Nölle (rechts). Erste konkrete Projekte wurden ebenfalls vereinbart.

ESQH schließt Kooperationsvertrag mit definetz. Foto (c) Angelika Nölle

Foto der Wissenschaftler vor ihrem Poster

Mannheim. auf der Jahrestagung des Deutschen Gesellschaft für Kardiologie vom 11. bis 14. April in Mannheim präsentierten Alexander Bergmann und Marcel Schonlau die Ergebnisse ihrer Bachelorarbeit zur Standortplanung von Defibrillatoren.

Protraitfoto
Schätzt die PHT-Kosten:
Prof. Andreas Lueg-Arndt

Köln. Erstmalig wurden die volkswirtschaftlichen Kosten für die Bundesrepublik Deutschland und das bevölkerungsreichste Bundesland Nordrhein Westfalen geschätzt.

Der Plötzliche Herztod (PHT), die häufigste Todesursache in den westlichen Industrieländern, verursacht allein in der Bundesrepublik Deutschland indirekte Kosten in Höhe von ca. 4,37 Milliarden Euro pro Jahr. Für Nordrhein-Westfalen allein enstehen bei einer mittleren Fallzahl von etwa 25.500 Todesfällen indirekte Kosten von rund 940 Millionen Euro.

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