Gruppenfoto Telematik Award. Berlin/Bönen. Zum 5. Mal wurde der „Human Telematik Award“ in Berlin anlässlich der Internationalen Funkausstellung vergeben. Aus Bönen waren die Definetz-Vertreter Friedrich Nölle (Vorsitzender), Dirk Wilke (Schriftführer) und Werner Linnemann (Kassierer) unter den 200 Gästen im Saal. Sie gehörten mit ihrer Definetz-Innovation namens Defikopter zu den Nominierten, die aus über 100 Einreichungen ausgewählt worden waren. Und für den diesjährigen Sonderpreis, die „Beste Innovation“, war der Defikopter ausersehen, der dann 100 Prozent der Jury-Stimmen einheimste. Geleitet wurde die kritische Jury von Prof. Dr. Birgit Wilkes (TH Wildau). Bei der IFA gab’s den Sonderpreis für Innovation des „Human Telematik Award“

Ein wesentlicher Schritt zur Weiterverbreitung öffentlich zugänglicher Defibrillatoren

Sergej Wettstein (Allianz), Kassierer Jürgen Cremer und Vorsitzender Friedrich Nölle (beide definetz) freuen sich, dass eine Versicherungslücke gefüllt werden konnte. Am 6.8.2014 schlossen Sie den Vertrag ab, der die Eigentümer von Defis zukünftig ruhiger schlafen lässt.

Bönen. "Super, endlich hat es geklappt", freut sich Friedrich Nölle, Vorsitzender des Bönener Vereins "definetz e.V.". Es bedurfte der großen Allianz-Versicherung und ihres Sinns für das Projekt: Jetzt hat das Unternehmen für den gemeinnützigen Verein einen Sammelvertrag entwickelt und dieser kann nun eine Rundumversicherung für mobile Defibrillatoren gegen Schäden jeglicher Art anbieten. "Das ist ein wirklich wichtiger Schritt", sagt Friedrich Nölle.

London. Nachdem definetz e.V. bereits im Oktober letzten Jahres als Wissenschaftsplattform für das Thema Frühdefibrillation der Europäischen Gesellschaft für Qualität im Gesundheitswesen (ESQH) eingerichtet wurde, hat der Verein in diesen Tagen eine neue wichtige europäische Aufgabe übernommen.

Die Vorstellung des Defikopters in Halle / Westfalen hat ein weltweites Echo hervorgerufen. Nach nur wenigen Tagen sind Berichte über das innovative System in den Medien rund um den Erdball erschienen. Ein Klick auf die Abbildung zeigt den aktuellen Stand der Berichterstattung. Lediglich in den weiß markierten Staaten sind nach unserem aktuellen Kenntnisstand noch keine Berichte oder Sendungen erschienen.

Karten mit AED-Standortverteilungen für Nord und Ostsee
Ein Defi, dessen Standort man nicht kennt,
ist so gut wie nicht vorhanden. Definetz e.V.
recherchierte auf den deutschen Inseln.

„Defibrillatoren retten Leben!“ Das stellen Fachleute in Serie fest, das stellt der Verein „definetz e.V.“ auch immer wieder fest und er stellte gleichzeitig fest: In entscheidenden Bereichen unserer Republik haben die lebensrettenden Geräte nahezu Seltenheitswert. Und das sogar an besonders empfindlichen geografischen Stellen, da nämlich, wo sich viele Menschen mit potentieller Gefährdung durch Herzerkrankungen aufhalten und wo sie sich auch gern aufhalten. Beispiel: die deutschen Inseln. Hier finden die europaweit fahndenden definetz-Detektive eine regelrechte Diaspora vor. Um das Negative kurz zu machen: Rügen, Hiddensee, Poel, Ummanz und Pellworm, sie sind flächendeckend mit Null Defis ausgerüstet.

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