„Durch die Alarmierung von Ersthelfern über ihr Smartphone können wir die Zeit bis zum Beginn der Wiederbelebungsmaßnahmen halbieren. Damit können wir deutschlandweit bis zu 5.000 Leben jährlich zusätzlich retten“, sagt Prof. Dr. med. Michael Müller. Mit einer dänischen Anbieter FirstAED  entwickelten App und erheblichem logistischen Aufwand möchte der Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin in einem ersten Schritt Freiburg und Umgebung zu einer Region der Lebensretter machen. Bei einem kurzfristig angesetzten Arbeitstreffen im RKK Klinikum - St. Josefskrankenhaus suchten Prof. Müller, Friedrich Nölle (definetz e.V.) und der mit der Entwicklung des Projekts betraute Doktorand Julian Ganter die Felder einer möglichen Zusammenarbeit.

Im Laufe des Gesprächs fanden sich zahlreiche Anknüpfungspunkte sowohl für gemeinsame Projekte als auch auch im Rahmen der Entwicklung vorhandener Projekte. Die Gesprächspartner waren sich in dem Ziel einig zügig einen Prozess einzuleiten, der die gemeinsamen Interessen im Kampf gegen den Plötzlichen Herztod schnell und nachhaltig vorantreibt. Das betriifft sowohl Projekte an der Uni Freiburg als auch Kooperationen mit dem ebenfalls gemeinnützigen Freiburger "Region der Lebensretter e.V.", dessen Vorsitzender Prof. Müller ebenfalls ist.

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