Bürgermeister Sven Schrade, MdL Ute Lukasch und Definetz-Vorsitzender Friedrich Nölle sind die ersten, die einen monatlichen Betrag von einem euro für den großstöbnitzer Defi gespendet haben. Foto (c) Ittner

In der Sporthalle von Großstöbnitz fiel am Dienstag der Startschuss für den ersten öffentlichen zugänglichen Defibrillator in dem östlichen Stadtteil. Mit 500 Einwohnern handelt es sich um den größten Stadtteil der ostthüringer Stadt, der als erster mit einem Defibrillator versorgt werden soll. Finaziert werden soll die gesamte Aktion mit so genannten 1-Euro-Spenden. gesucht werden für jeden Defibrillator Bürger, die sich verpflichten für den Aktionszeitraum von 8 Jahren jeweils einen Euro pro Monat zur Finanzierung des Geräts, des Kastens sowie für Wartung und Ersatzteile aufzubringen.

Bereits am ersten Tag kamen 1.140 Euro Spendengeld für die Aktion zusammen. Bürgermeister Sven Schrade (Mitte), MdL Ute Lukasch und Friedrich Nölle von Definetz waren die ersten Spender.

 

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